| LOGOS. DIE VBH LÖSUNG FÜR BESTELLVERFAHREN IN ONLINETECHNIK. | |||||||||
Wer zögert, gleich mit der großen Lösung einer softwaregesteuerten Materialwirtschaft zu beginnen, kann zunächst auch klein anfangen: Mehr als 400 große und mittlere Kunden von VBH nutzen die elektronische Bestellung über LOGOS und sind so mit VBH online vernetzt. Sie bestellen mit Hilfe eines Scanners ihr Material. Schon dieser erste Schritt bringt meist einen viel besseren Überblick über die Verkäufe und die Lagerbestände. Doch damit man diesen Schritt gehen kann, muss zunächst das Lager entsprechend geordnet werden. „Die meisten Hausfrauen haben ihren Kühlschrank besser im Griff“, sagt Herbert Sauermann. Der Leiter Zentrales Supply Chain Management bei VBH hat schon einige chaotisch organisierte Lager bei Handwerksbetrieben, aber auch bei größeren Firmen gesehen. „Das Lager war bis oben hin voll, aber mit den falschen Artikeln.“ VBH hilft seinen Kunden, das Lager „aufzuräumen“, es also nach festen Kriterien und mit einer Ordnung einzurichten, die die Vorteile des Scanners voll zur Geltung kommen lassen. So müssen auch die internen Artikelnummern des Kunden mit den Bestellnummern beim Hersteller in Übereinstimmung gebracht werden. Schon hier kann eine Auswahl getroffen werden, so dass man die Lagerbestände und vor allem die Artikelanzahl senken kann. Niemand braucht Angst zu haben, sich durch den Scanner der Technik auszuliefern: Grundsätzlich gilt das Vier-Augen-Prinzip. Erst wenn der Besteller und dann ein Mitarbeiter von VBH die Bestellung freigegeben haben, wird die Ware geliefert. So kann man offensichtliche Fehler ausschließen. Die Bestellung wird elektronisch an die VBH übermittelt. Während des gesamten Bestellvorgangs kann der Kunde die Bestellung im Online-Shop vbh24 verfolgen und – wenn nötig – ändern, falls diese Option gewünscht wird. This text will be replaced
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